Thailand stellt sich vor!
von Sabine Blaha
Wir haben mit der pulsierenden Hauptstadt Bangkok, auch bekannt als die Stadt der Engel begonnen. Als nächstes stand eine kleine, feine Rundreise durch Nordthailand, mit beeindruckenden Bildern von Landschaften, Tempeln und Leuten auf dem Programm. Ganz toll hat mir die Tempelanlage von Sukothai gefallen. Den Geschichtspark aus dem 13./ 14. Jhdt. kann man gut mit dem Leihrad abfahren und erkunden. In Chiang Mai lohnt es sich, den Agrotourismo mit den Doi Pui Villages und angrenzendem Garten zu besuchen. Dort werden heimische Blumen und Sträucher angebaut. Die Dorfbewohner tragen farbenprächige Kleider und fertigen altes Kunsthandwerk an.
Weiters ging's von Chiang Mai direkt zum Baden auf Phuket.
..."Zur Erkundung der Insel mieteten wir uns ein Moped und hatten damit auch glatt noch einen netten Unfall 2 Tage vor der Heimreise. Mein Mann, der Pilot des blauen Flitzers entschied sich dafür, nicht über die Motorhaube des 4w Autos zu fahren, welches uns den Vorrang genommen hatte - sondern seitlich auszuweichen und elegant den Boden zu küssen. Als brave Europäer hatten wir ja die Helme auf, aber die Gliedmassen sind nicht so toll davongekommen.
Großes Lob muss ich der thailändischen Polizei aussprechen. SIe haben sich sehr bemüht und uns sehr zuvorkommend behandelt..."
Abschließend muss ich sagen: Diese Reise war toll!!
Jambo Kenya!
Kenia bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Zum Einen kann man an der Südküste, zB. am Diani Beach an kilomterlangen, weißen Sandstränden, mit türkisfarbenen, warmen Meerwasser wunderbar relaxen und sich sonnen lassen.
Zum Anderen kann man sich in einem der zahlreichen Nationalparks auf Entdeckungstour begeben. Egal ob man nur eine eintägige Bussafari in Tsavo Ost oder West macht, oder eine mehrtägige Flugsafari nach Maasai Mara, wo man die Big Five bewundern kann, es ist auf alle Fälle ein großartiges Erlebnis.
Sehr angetan war ich von den offenen und freundlichen Einheimischen. Obwohl der größte Teil der Bevölkerung sehr arm ist, scheint es, als ob sie Ihre Hoffnung nie verlieren und positiv in die Zukunft blicken.
Ein weiteres Erlebnis für mich war, anstatt mit dem Taxi mit den "Matatus" zufahren. Ein Matatu ist ein äußerst preiswertes Sammeltaxi in Kenia. Berüchtigt sind diese 15-sitzigen Minibusse, weil sie ständig überfüllt sind und nahezu fast alles, Betten, Hühner, Maisäcke, ... transportieren!
Backpakertour Westkreta
Kalimera Kriti! Mit dem Rucksack durch Westkreta!
2 Flugtickets und 2 Rucksäcke mit ca. 15kg Gepäck, so begann unser 2wöchiger Backpackertrip am Flughafen Heraklion.
Mit Bussen und zu Fuß machten wir nun für die nächsten 14 Tage Kreta unsicher!
Unser erstes Ziel Rethymnon eine wunderschöne Kleinstadt mit venizianischem Hafen, romantischer Altstadt (vor allem am Abend) und einem alten Fort!
Nach einer Nacht in Rethymnon, ging es weiter nach Kalives, einem kleinen Dörfchen im Norden, an einem schönen Strand mit netter Strandpromenade und urigen Tavernen! Nach ausgiebigen Ausflügen in das von Oliven- und Orangenbäumen gesäumte Hinterland machten wir uns fertig für die Weiterreise, denn das nächste Ziel Kissamos wartete schon auf uns!
Kissamos unser Ausgangspunkt für einen Ausflug auf die westliche Halbinsel Gramvoussa mit der wunderschönen lagunenartigen Bucht Balos Beach.
Nach weiteren Ausflügen nach Falassarna, einem südseeartigen Sandstrand und dem Bergdörfchen Platanos, verbrachten wir ein paar Tage zum Relaxen in Paleochora, das - wie ich finde- das netteste Fischerdörfchen auf ganz Kreta ist.
Dort wird am Abend die stark befahrene Hauptstraße zur Fußgängerzone umfunktioniert, mit vielen Bars und Cafés zum Cocktail schlürfen.
Unser letzter Stopp vor der Heimreise war Bali (ja, es heißt wirklich so!) ein Dorf auf 3 Hügeln erbaut mit einem netten Aussichtsturm und einem Piratenschiff wo bis spät in die Nacht gefeiert werden kann!
Alles in allem ist das Reisen mit dem Rucksack eine tolle Möglichkeit Land und Leute auf eine ganz besondere Art und Weise kennen zu lernen!
Kanadas weiter Westen
Die beiden westlichen Bundesstaaten Kanadas, British Columbia und Alberta begeistern druch die Weltmetropolen Vancover und Calgary sowie die dazwischenliegenden Nationalparks.
Vancouver - am Pazific - eine der lebenswertesten Großstädte der Erde. Wolkenkratzer wechseln sich mit endlos scheinenden Grünflächen (Golfplätzen!) ab. Ausgangspunkt und Highlight jeder Kanada- Reise. Die vorgelagerte Insel Vancouver Island ist Naherholungsgebiet und Naturparadies in einem. Für Whale Watching bitte unbedingt genügend Zeit einplanen!
Auf dem Weg Richtung Osten, vorbei an Whistler Mountain, dem wohl größten und schönsten Skigebeit der Welt - Austragungsort der olymp. Winterstpiele 2010 - bekommt man die Weite Kanadas so richtig zu spüren.
In den Nationalparks Banff und Jasper glaubt man jeden Moment Bären, Wölfen oder Elchen zu begegnen.
Calgary ist eine moderne Cowboystadt am Rande der Rocky Mountains. Früher Olympiastadt - heute Einkaufsparadies. Calgary ist der ideale Ausgangspunkt zu den schönsten Ski- und Nationalparkgebieten Albertas.
Jeepsafari
Abenteuer Südafrika
Mit einem Jeep im Hlhuluwe und Kariega Game Reserve Nationalpark unterwegs und mit den "Big 5" auf Augenhöhe. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, morgens um 6 Uhr mit dem Ranger in die natürlichen Lebensräume von Löwen, Giraffen, Elefanten, Nashörnern, Gnus, Büffel und vielen anderen Tieren einzutauchen. Das Busch- und Grasland schimmert noch im Morgentau und auf einmal bewegt sich eine Horde von 14 Elefanten auf uns zu ... Alle Sinne sind aufs Äußerste gespannt. Man sieht, hört und riecht die Wildnis hautnah.
Mein Tipp: Afrika- Feeling im noch kleinen Kariega Game Reserve mit den Suiten, tollem Service und geschulten Rangern.
Eishotel
Auf der Suche nach dem Winter ... von Sonja Bogenreiter
Kiruna in Nordschweden. Hier ganz in er Nähe befindet sich im Winter, das jährlich neu erbaute Eishotel Jukkasjärvi. Tonnen von Eis und Schnee werden hier verarbeitet, damit rechtzeitig im Dezember die ersten Gäste "eintrudeln" können. Ein wahrer Augenschmaus bietet sich dem Besucher dar.
Einzigartige Eisskulpturen, die immer wieder neu kreierte Kathedrale, unzählige Themenzimmer (z.B. Elvis, Afriaca oder Asia Suite uvm. - mit eigens kreierten Eiskunstwerken), die weltberühmte "Absolut Ice Bar" (hier werden sogar die Drinks im Eisglas serviert) und vieles mehr läßt sich hier mit Sicherheit erleben - und wer ganz aufmerksam ist, hat am Abend bei sternenklarem Himmel die seltene Gelegenheit Nordlichter zu beobachten!!
Ende Jänner ist es auch unter Tags auch schon einige Stunden hell (ca. von 9.00 - 15.00 Uhr) und es bieten sich eine Vielzahl an Unternehmungen an: Hundeschlittenfahrten mit Übernachtungsmöglichkeit in gemütlichen Camps, Schneeschuhwanderungen in die tief verschneite Umgebung, Skidoo Touren für die "Adrenalinjunkies", Rentierausfahrten, ein Mittagessen in Zelten bei den einheimischen Samen, Eisfischen, geführte Elchbeobachten oder wer Lust und Laune hat, kann sich auch beim Eisschnitzen verwirklichen - dem Ideenreichtum sind hier kaum Grenzen gesetzt.
Wer kann schon von sich behaupten er hätte bei -2°C bis -5°C wirklich "komfortabel " übernachtet ... natürlich gibt es für die ganz nicht so Mutigen auch gemütliche Übernachtungsmöglichkeiten in den angeschlossenen Cottages mit Sauna und Restaurant!
Südafrika
One world in one country ? eine Welt in einem Land ? dieser Slogan sagt eigentlich schon alles über eines meiner Lieblingsländer aus. Ob Natur pur bei einer Safari in einer der tollen Lodges im Kruger Nationalpark.
Einem Besuch der verschieden anderen Nationalparks, eine Kombination mit dem Rovos Rail ? einem luxuriösen Dampfzug - von Pretoria zu den Victoria Fällen, einer Golf Safari, oder die Kap Region mit Kapstadt, und seinen tollen Weinbauangebieten um Paarl und Stellenbosch, Wale watching, Besichtigung einer Straussenfarm sowie einer Crocodile und Cheetah Farm der Großen Karoo, Baden rund um Durban am Indischen Ozean.
Südafrika ist ein Land zu verlieben!
Segeltörn Karibik - Ostern einmal anders!
Unter dem Motto "Ostereier findet man auf einem 22 m langen Segelboot leichter, als im großen Garten" haben wir uns mit KLM von München via Amsterdam nach Guadeloupe auf den Weg gemacht.
In Guadeloupe angekommen haben uns unsere Aussteiger Freunde (sie segeln seit 2 Jahren in der Karibik) abgeholt und besprachen auf der ?Alchi? erst mal unsere genaue Route: Guadeloupe ? Le Saintes ? Antigua ? Barbuda ? St. Barth ? St. Maarten. Meine persönlichen Highlights aus diesem aufregenden Urlaub möchte ich Ihnen kurz vorstellen:
Ostern in einer einsamen Bucht auf Antigua: Nach einem gemütlich ?Champagner-Brunch? lässt sich`s gleich viel leichter die mitgebrachten österreichischen Osteier und Schmunzelhasen suchen. ? Man glaubt gar nicht wie viele Verstecke so eine ?kleine? Yacht verbirgt.
Barbuda ? ist die ?kleine Schwester? von Antigua: Der höchste Punkt dieser Insel befindet sich 4 m über dem Wasserspiegel. Hier findet man wirklich traumhafte und vor allem einsame Strände. Hier mussten wir unseren obligatorischen ?Sundowner (für nicht Insider ? Campari Orange) natürlich am Strand einnehmen.
St. Barth ? die Insel des Jetsets: Oh ja ? hier kann man so richtig viel Geld los werden. Für mich als Flughafen Fan waren die Geschäft von Gucci & Co. aber weniger interessant als der weltbekannte Flughafen. Bevor die kleinen Maschinen auf der nur 130 m langen Landbahn landen, müssen Sie noch über einen ?kleinen? Berg fliegen. ? Es ist wirklich ein Erlebnis zuzuschauen wie die Piloten die Maschinen manövrieren.
Für mich als verwöhnte Mitteleuropäerin war es gewöhnungsbedürftig in einer 5 qm Kabine 14 Tage zu schlafen, immer Strom sparen zu müssen, mit entsalzten Meerwasser duschen...
Aber ich wurde mit vielen kleinen Erlebnissen mehr als entschädigt! Ich hab das erste Mal in meinem Leben mein Essen selbst geangelt. Delphine sind 3 mal mit unserem Boot mitgeschwommen. Eine Meeresschildkröte hat uns in Antigua mehrmals besucht und wir haben einen Wal in freier Wildbahn beobachten können!
Nach diesen Erlebnissen weint man auch dem Geschirrspüler nicht mehr nach!














